Dienstag, 23. Juni 2015

Rechtsberatung für Rechtgeleitete

Auf ORF online:

"Nach der Amokfahrt eines 26-Jährigen in der Grazer Innenstadt, die drei Menschen das Leben gekostet hat, will Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nun eine verpflichtende Rechtsberatung für Weggewiesene im Sicherheitspolizeigesetz implementieren."

Das ist eine gute Idee! Denn wenn jemand mit dem Geländewagen in der Fußgängerzone 40 Personen überfährt, dann hat das nichts mit seinen 2.000 muslimischen Fans auf Twitter zu tun, sondern nur damit, dass er - Achtung! - weggewiesen wurde.

Will man solche Massaker in Hinkunft vermeiden, dann keineswegs dadurch, dass man kriminelle Immigranten - und offenbar war die ganze Familie kriminell - aus dem Land weist, sondern am besten dadurch, dass man weggewiesene Männer zwangstherapiert. Und zwar österreichische.

Ich darf hier kurz einen Einwurf machen. Ich erinnere mich, zwei Türen weiter, meine Nachbarn, eine Familie, zwei Kinder, und sie einen neuen Lover. Sie gab an, sie befürchte, ihr Noch-Mann könnte ihr etwas tun. Mein Nachbar durfte daraufhin ein halbes Jahr lang die Nachbarschaft nicht mehr betreten, ohne seiner Frau je ein Haar gekrümmt zu haben.

Und jetzt sagt die Frau Mikl-Leitner, ein Mann, der einer weiblichen Laune wegen über Nacht alles verloren hat, in einer billigen Absteige untergekommen ist, da er für das ihm verwehrte Haus sämtliche Zahlungen zu leisten hat, während ein anderer darin seine Frau vögelt und mit seinen Kindern spielt, die er, der Vater, alle zwei Wochen sehen darf - unter Aufsicht einer amtlich bestellten Psychologin, die sein Verhalten bewertet - , der gehört zwangstherapiert.

Denn er könnte ja Amok laufen. Das sagt Frau Mikl-Leitner. Zum Massaker von Graz.

Und der Attentäter von Graz hat drei unbeteiligte Menschen getötet, unter anderem ein Kind, nicht, weil er ein krankes Arschloch ist, das samt seiner kranken Arschloch-Familie schon längst aus unserem Land hinausgeknüppelt gehört hätte, sondern weil wir ihn so schrecklich allein gelassen haben, den Armen, nachdem er seiner Frau das Kopftuch passend prügeln hatte wollen.

Doch Männer, die muss man einfach pauschal und undifferenziert kriminalisieren! Womit natürlich nur österreichische Männer gemeint sind, denn ein islamischer Terrorist in spe wird seine Termine bei der Therapeutin vielleicht nicht immer alle wahrnehmen. Den darf man deswegen aber noch lange nicht pauschal und undifferenziert kriminalisieren!

Auch nicht auf die Gefahr hin, dass deswegen ein paar unschuldige Menschen ihr Leben verlieren.

Wie wiederholt erläutert, besteht die österreichische und europäische Politik derzeit darin, zahlreiche Kriegsparteien in unserem Land zusammenzuführen. Jeder, der sich als Flüchtling bezeichnet, darf hierher - ohne dass irgendjemand seine wahre Geschichte kennt.

Ob er vielleicht vor kurzem an einem religiös motivierten Massaker, der Steinigung einer vermeintlichen Ehebrecherin oder der Pfählung eines angeblichen Homosexuellen teilgenommen hat, weiß niemand. Ebenso weiß niemand, welche Krankheiten er mit sich bringt - aktuell geht wieder die Tuberkulose in Österreich um, und dass ein hoher Prozentsatz der Afrikaner HIV-positiv ist, ist auch kein Geheimnis - aber es interessiert niemanden.

Während man also mit einer Handvoll tatsächlich Asylberechtigten dem letzten menschlichen Abfall der ganzen Erde - einer bunten Mischung aus Tiefstaplern, Feiglingen, Fahnenflüchtigen, gekauften Söldnern und gedungenen Mördern, islamistischen Terroristen und religiösen Fanatikern - eine herzliche Willkommenskultur entgegenbringt und dieser Menschenmüll zuerst einmal gewohnte Kost und eigene Häuser fordert, um sich dann - oh Wunder - rasch als genauso kriminell zu erweisen, wie er nun einmal ist, sagt man, die Männer sind kriminell, und meint damit österreichische Männer, und wirft sie in einen Topf mit ISIS-Fans!

Und das im von uns zwangsfinanzierten Fernsehen, geäußert von unseren hochbezahlten Interessensvertretern. Oder war es doch so gemeint:

Lasst uns Terroristen verpflichtend in eine Rechtsberatung stecken, um ihnen zu sagen, dass sie keine Kinder überfahren dürfen, weder die eigenen noch andere. Und wenn, dann sollen sie dabei nicht "Allahu Akbar" rufen - oder zumindest so leise, dass es keiner hört!

Das hätte den Herrn sicherlich stark beeindruckt!

Ich hätte einen besseren Vorschlag: Frau Mikl-Leitner mit dem guten Mann in eine Zelle zu sperren, damit sie dort mit ihrem glänzenden Intellekt auf ihn einwirken kann. Aber bitte nicht in Österreich und auf unsere Kosten, sondern dort, wo der Gute herkommt!

Man darf dabei nämlich eines nicht vergessen: Dass das auch im Sinner vieler seiner Landsleute ist, die hier ganz normal leben beziehungsweise ganz normal leben wollen und wegen Arschlöchern wie diesem in Misskredit geraten! Es ist ja nicht so, dass überall nur lauter kriminelle Elemente herumlaufen würden. Nur scheinen sich die kriminellen Elemente erstens in islamischen Ländern zu massieren und sich zweitens übermäßig stark von uns angezogen zu fühlen. Das ist kein Wunder, denn wir scheinen förmlich darum zu bitten, ausgenommen zu werden!

Folge: Schießerei und Bandenkrieg in Linz, Messerstecherei in Wien, Amokfahrt in Graz, Bombendrohung in Bregenz, Hinrichtung in Salzburg, Drogenhandel allenthalben ... in Hinblick auf unsere gemeinsam Zukunft wäre ein hartes Durchgreifen gegen den kriminellen Abschaum aus aller Herren Länder also sehr angesagt: keine Gerichtsverfahren, Standrecht, und weg mit dem Dreck!

"Sehr geehrter Herr Polizeiminister von Südland, hier senden wir Ihnen eine Ladung Ihrer Landsleute mit dem Vermerk, dass gegen diese der Verdacht besteht, an einer Straftat gegen die öffentliche Ordnung teilgenommen zu haben. Sollten Sie unserem Ansuchen um dauerhafte Verwahrung derselben nicht entsprechen, wird die Entwicklungshilfe für Ihr Land anteilig gestrichen. MfG, Ihr schönes Österreich!"

So würde der Crimethinker das machen.

Aber, im Gegenteil, die Sache nimmt, wie ich seit Jahren sage, Fahrt auf. Täuscht Euch nicht, liebe Freunde, dahingehend, dass es irgendwie wieder besser werden würde! Das Gegenteil ist der Fall. Das Massaker von Graz war weder das erste noch das letzte seiner Art.

Das Dach brennt schon, und dank der kriminellen Elementen an unsere Spitze - wie Frau Mikl-Leitner - sorgen wir selbst für das Benzin! Und viele Menschen, wenn man ihnen sagt: "Schau, das Haus brennt!" - dann sagen sie: "Du bist ein Hetzer! WO ist das Benzin?"

Na gut, dann, liebe Leute, seht zu, was wird! Steht daneben mit guten Gefühl!

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