Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Nazis vom G7-Gipfel


Dass es sich beim Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Wahrheit um einen Kriegsverbrecher handelt, bezweifelt wohl niemand ernsthaft. Und da man weltweit gemeinsam die westlichen Werte verteidigt, auch dort, wo es sie gar nicht gibt, ist Barack Obama wohl nicht der einzige Teilnehmer am G7-Treffen, für den das gilt.

17.000 österreichische und deutsche Beamte schützen diese Kriegsverbrecher auf Kosten des Volkes vor dem Volk. Eine erstaunlich Zahl, werden wir doch ständig auf den Personalmangel bei der Polizei hingewiesen, vor allem, wenn es darum geht, uns der Willkür von Verbrechern aus aller Herren Länder zu überantworten.

Doch geht es gegen unbewaffnete Menschen, die gegen Krieg in ihrem Namen eintreten, kann das Teuerste nicht gut genug sein. Auf die wird mit Hubschraubern, Spezialkommandos, Scharfschützen, Nachtsichtgeräten, Wärmebildkameras, Stromzäunen und Grenzkontrollen Jagd gemacht.

Dabei wurde uns dereinst die Aufhebung der Grenzkontrollen als Meilenstein der Menschlichkeit verkauft. Hatte man uns nicht ausführlichst erläutert, dass das diesbezügliche Abkommen erstens zu keinem Anstieg der Verbrechen führen würde, und dass dieser zweitens nicht das Geringste damit zu tun hätte? Genauso, wie man uns erklärt hatte, dass die Öffnung des Arbeitsmarktes zu keiner vermehrten Arbeitslosigkeit führen würde, und dass die Verdopplung der Arbeitslosigkeit im ersten Monat nichts damit zu tun hätte?

Wie dem auch sei: Sobald es um sie selbst geht, scheinen unsere Hohen Herren nicht restlos überzeugt von ihrer Sicht der Dinge und verzichten selbstlos auf die Wohltaten, die sie uns angedeihen lassen. Und unsere Staatsdiener wissen, wem sie zu dienen haben.

Denn selbst der einfältigste Beamte wird begreifen, dass, wenn der Bauer nicht mehr auf das Feld und der Förster nicht mehr in den Wald dürfen, etwas faul ist im Staate. Und zwar fauler, als es in den finstersten Zeiten je war.

Die Hohen Herren verlangen nicht, dass wir mit gesenkten Häuptern und gebeugten Knien am Wegesrand stehen, um auf einen Wink hin in Hurra-Geschrei auszubrechen. Sie verlangen auch nicht, dass wir im Stechschritt über große Plätze schreiten und uns stundenlange Reden anhören.

Dazu sind sie viel zu feig.

Ihnen ist es lieber, wenn wir uns unauffällig vor unsere Fernsehgeräte zurückziehen, wenn sie kommen. Und dort erfahren wir dann, wie schlecht Gewehre für die Sicherheit sind. Für unsere Sicherheit, natürlich. Denn die Gewehre, die gibt man heute wie damals lieber den bezahlten Schergen.

Die Schergen, das sind die, die immer nur ihre Pflicht tun - wie die oben erwähnten 17.000 Beamten. Gib ihnen einen Befehl, und noch in derselben Nacht holen sie dir alle aus den Betten, die du ihnen bezeichnest. Daraufhin werden sie nicht schlechter schlafen, denn sie tun nur ihre Pflicht.

Ein Volk in Waffen kann da nur im Weg sein. Genauso wie den Verbrechern, für die man die Grenzen öffnete, um sie wegen der Kriegsverbrecher für das Volk wieder zu schließen.

Unsicherheit und Wehrlosigkeit sind da schon besser. Dabei sitzen die Hohen Herren in ihrem schmucken Schlösschen selber wie die Enten auf dem Wasser.

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