Freitag, 6. Juni 2014

Im Namen des Staates, laßt Euch erschießen!















Wären Sie korrekt, würden Sie sich töten lassen.
Wären Sie wirklich korrekt, würden Sie sich gerne töten lassen.
Wären Sie wirklich wirklich korrekt, dann würden Sie sich nachher bedanken!

Es ist immer gut, wenn sich Experten wie Herr Perterer zu Themen äußern, die uns alle betreffen. Seine Ratschläge zur Notwehr sind einfach Gold wert. Vor allem für Verbrecher, denen offenbar seine erste Sorge gilt. Perterer stellt die Diskussion gleich zu Beginn vom Kopf auf die Füße: Das Problem liege nicht darin, dass die Österreicher immer häufiger überfallen würden, sondern vielmehr darin, dass sie sich immer häufiger dagegen wehrten.

Als wahrer Lynchmob haben die Österreicher das Land der Zuwanderer trotz des Friedensprojekts EU in einen Wilden Westen verwandelt. Denn nicht im Überfall liegt die Gewalt, sondern in der Notwehr. Das macht Perterer von Anfang an klar. Dabei könne man sich bei der Zunahme der Verbrechen auf Polizei und Justiz absolut verlassen: Denken Sie an die schwere Kindheit ihrer Gäste in Südland!

Rechtsexperte Perterer empfiehlt daher: Wenn Ihnen ein Mann, den Sie noch nie gesehen haben, und den Sie ohne die Mithilfe von Vater Staat auch nie gesehen hätten, plötzlich eine Pistole an den Kopf hält, dann sollte Ihre erste Sorge der Frage gelten, ob sie auch echt ist. Am besten, Sie fragen einfach nach. Denn ist die Pistole unecht oder ungeladen, besteht auch keinerlei Grund zur Gegenwehr.

Weisen Sie Ihr traumatisiertes Opfer daher darauf hin, dass Sie sich nur mit ungeladener Pistole bereichern lassen, andernfalls Sie auf Ihre Ausbildung von der Antiterroreinheit zurückgreifen. Denn es gehört ja schon ein bisschen was dazu, sich selbst zu verteidigen, wenn einem bereits eine (echte und geladene) Pistole an die Schläfe gehalten wird.

Am besten jedoch, Sie warten mit der Selbstverteidigung, bis ihr Hirn an der Wand klebt, um sicher zu gehen, dass Sie keine Menschenrechte verletzen. Gleiches gilt für die Nothilfe. Hält jemand ein Messer an die Kehle Ihrer Frau oder Tochter, so dürfen Sie laut Sicherheitsexperten Perterer nur dann einschreiten, wenn es nachweislich scharf ist. Solange also kein Blut aus dem Hals Ihrer Liebsten quillt, sollten Sie darauf bauen, dass die Polizei nach der Bereicherung DNA-Proben nimmt. Sie wollen schließlich nicht als Pistolero oder Waffennarr gelten, der flüchtenden Hühnerdieben in den Rücken schießt.

Herr Perterer ist ein leuchtendes Beispiel für den Gutmenschen, der gerne mitredet, wenn es darum geht, was andere zu ertragen haben (lat. tolerieren), um die korrekte Staatsdoktrin zu stützen. Dazu finden wir eine ausgeprägte Sympathie mit Verbrechern und dem Verbrechen an sich, wie sie für Sozialisten kennzeichnend ist, nationale wie internationale.

Denn hinter der Idee der Entwaffnung des Volkes im Sinne seiner angeblichen Sicherheit stehen Vorbilder wie Hitler oder Stalin, denen sich Perterer offenbar zutiefst verpflichtet fühlt, und deren Absicht wie die aller Diktatoren natürlich nicht die war, das Volk zu schützen, sondern es zu knechten. Und das geht nun einmal besser mit einem wehr-, weil waffenlosen Volk.

Schließlich ist es das Gewehr, das aus einem Sklaven einen Bürger macht. Und das wollen wir doch nicht.

Schon im Mittelalter war es den Bauern und Arbeitern daher verboten, Waffen zu tragen. Das durften sie nur, wenn sie sich für die herrschende Elite in den Tod schicken ließen. Daher ist explizit mit der Begründung, dem Volk die Möglichkeit zu geben, eine unrechtmäßige Regierung abzuschaffen, im zweiten Zusatz zur amerikanischen Verfassung das Recht auf Bewaffnung festgelegt.

Und genau deswegen sind die Linken in allen Schattierungen von Grün bis Grün so erpricht auf Waffenverbote: Da sie grundsätzlich die absolute Staatsmacht anstreben. So vertritt der Verfassungsexperte Perterer sehr überzeugend das Gewaltmonopol des Staates als das Recht des Staates, mit aller Wucht und körperlichem Zwang gegen seine Bürger vorzugehen.

Also: Nicht die Bürger und ihr Staat, sondern der Staat und seine Bürger.
 
Hier lässt der Gutmensch überraschend rasch die Maske fallen und verfällt unwillkürlich in die ihm natürliche Nazisprache: Der Mensch als öffentliches Eigentum des Staates, dem er auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist: Der Staat geht gegen seine Bürger vor.

Und genau daher geht er auch nicht gegen die Verbrecher vor, die er zur Unterstützung des völkischen Vernichtungswerkes in großen Massen importiert und alimentiert.

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