Dienstag, 22. August 2017

Als die Flut der Flüchtlinge ihren Hochstand erreichte

Als die sogenannte Flüchtlingswelle ihren Hochstand erreichte, schrieb ich, dass nun das Blut unserer Mitmenschen die Rinnsteine hinabfließen werde wie der Regen im Herbst. Ich musste dazu kein Wetterfrosch sein, denn die schlimmsten Massenmörder aus den rückständigsten Erdteilen hatten im Weltnetz angekündigt, auf den Flüchtlingszug aufspringen zu wollen.

Dieser Zug wurde bereitgestellt vom damaligen Vorstand der Bundesbahnen und jetzigen Bundeskanzler, und so kamen die Massenmörder mit freundlicher Unterstützung der Bundesrepubliken Österreich und Deutschland an ihre Einsatzorte. Wie bestellt, so geliefert, und nun färbt das Blut unserer Mitmenschen jede Woche, jeden Tag, unsere Straßen rot, wie angekündigt. Wie beim Einzug Hitlers waren die Massen begeistert, doch für alles, was danach geschah, war niemand mehr verantwortlich.

Seither wurden rund sechshundert unserer Mitmenschen auf offener Straße abgeschlachtet (von einem Lastwagen umgestoßen, nennt der Zeitungsschreiber das, vielleicht bald von Kalaschnikows zur Ruhe gebettet oder ihrer irdischen Sorgen enthoben), und dabei sind die in die Zehntausende gehenden, sogenannten Einzelfälle nicht mitgerechnet. Nun sagen die Schuldigen ganz offen, dieser Blutzoll sei sicherlich irgendwo bedauerlich, aber am Ende des Tages für sie nichts weiter als eine Bestätigung, auf ihrem Weg weiterzumachen wie bisher.

Man stelle sich umgekehrt vor, Einheimische würden sechs Flüchtlinge ermorden, statt sechshundert. Da wäre die Hölle los, und alle erklärenden Ausreden, die für mordende Flüchtlinge gelten, wären rasch vergessen. Allein daran, dass Gutmenschen das Leben Wildfremder höher schätzen als selbst das ihrer Eltern und Kinder, wird deutlich, dass man mit ihnen ebenso wenig über ihre Weltsicht verhandeln kann wie mit Frau Goebbels, als sie ihre Kinder ermordete, da sie ein Leben ohne Nazitum als nicht lebenswert erachtetet.
Diese Gutmenschen sind Unmenschen in einem Ausmaß, das schwer zu erfassen und noch schwerer zu ertragen ist, und kaum besser als ihre herbeigerufenen Mörderbanden, die sie für den Völkermord am eigenen Volk – richtiger also den Völkerselbstmord – bezahlen. Offenbar glauben die Gutmenschen, als ausgleichende Strafe für ihren Völkermord in der Geschichte den eigenen Völkerselbstmord herbeiführen zu müssen; im Endergebnis ist es aber unerheblich, welche bösen Geister sie umtreiben. Am besten wäre wohl, man würde den Besessenen gestatten, sich eine Klippe hinabzustürzen.

Dass ein Volk seine eigenen Mörder beherbergt, bewirtet und bezahlt, eine solche Abartigkeit ist in der Geschichte des Lebens wahrscheinlich einzigartig. Oder hat man schon gehört, dass ein Vöglein den Kuckuck ins Nest bittet? Dabei ist das alles erst der Anfang, denn die Flüchtlinge haben noch gar nicht richtig angefangen, ihr Wirtsvolk abzuschlachten.
Wer sich gegen diesen Wahnsinn auflehnt, den hat der Staat rasch in seiner Gewalt. Gesetzgeber, Rechtsprechung und Sicherheitsbehörden haben unseren Erdteil in ein großes Schlachthaus verwandelt. Wer heute aus dem Volk auf seine Vertreter, Richter oder Beamte hofft, der ist – wieder ist es schwer, den Vergleich zur Nazizeit nicht zu bemühen – wie ein Jude, der sich vertrauensvoll an Adolf Hitler, Roland Freisler oder Heinrich Himmler wendet.

Dabei gingen die Nazis wenigstens gegen die vermeintlichen Feinde ihres Volkes vor, nicht gegen ihr eigenes. Ihre heutigen Nachfolger unterscheiden sich von ersteren letztendlich nur dahingehend , dass sie glauben oder behaupten, der Mord am eigenen Volk sei edler als der an anderen.

All dies zeigt, dass Krieg herrscht. Es ist ein Krieg, den unsere Staatsmacht gegen ihr eigenes Volk führt. Wer dies sagt, wird vom Gericht als Hetzer und Kriegstreiber verurteilt. Ganz wie in einem Konzentrationslager wird jedem, der sich nicht widerstandlos ermorden lässt, so übel mitgespielt, dass er schließlich die schwache Hoffnung auf ein mögliches Überleben dem Widerstand gegen die Misshandlung vorzieht.
Aus nüchterner Sicht hat es daher keinen Sinn, mit solchen Gesetzgebern, Richtern und Beamten überhaupt noch zu sprechen, oder zu glauben, sie müssten doch erkennen, was hier falsch läuft. Genauso könnte man den Wärtern im erwähnten Konzentrationslager die Falschheit ihres Handelns erklären wollen. Aus ihrer Sicht läuft nichts falsch. Es läuft alles nach Plan. Sie haben unsere Auslöschung beschlossen, sie sind die schlimmsten Verbrecher der Menschheitsgeschichte, und sie sind unsere Todfeinde.

So sieht es aus, wenn man sich nach ihren Taten richtet, statt nach ihren Worten.

Man muss an dieser Stelle eigentlich nicht mehr weiterreden. Es ist nicht sinnvoll, mit dem Todfeind über die eigenen Rechte zu verhandeln. Für diese Staatsdiener, die Gesetzgeber, Richter und Beamten, gibt es nur eine angemessene Antwort. Und auch hier drängt sich wieder der Vergleich mit der Nazizeit auf, diesmal mit dem Ende derselben.
Die einzig angemessene Antwort ist der Strick.

Stellungnahme zur unehrenhaften Entlassung Dr. Zakrajseks aus den Diensten der IWÖ


In meiner Eigenschaft als Verfasser eines der umfassendsten Werke zum Waffenbesitz in Österreich erlaube ich mir, Stellung zur unehrenhaften Entlassung von Herrn Dr. Zakrajsek aus seinen Diensten für die IWÖ zu beziehen. Vermutlich wird niemand die Bedeutung Dr. Zakrajseks als Vorkämpfer und Fürsprecher des bürgerlich-rechtlichen Waffenbesitzes in Österreich bestreiten. Ich bin ihm auch insofern verbunden, als in den nächsten IWÖ-Nachrichten seine Besprechung meines Buches hätte erscheinen sollen, von dem er meinte, er selbst hätte es gerne geschrieben, was uns zur Sache bringt.

Bemerkenswert erscheint mir vor allem, dass sich nach ausführlicher Befassung mit den seitenweise und wiederholt vorgebrachten Vorwürfen gegen Herrn Dr. Zakrajsek keine wie auch immer geartete Handhabe findet – und das gilt sowohl in menschlicher, als auch in rechtlicher Hinsicht.

Diejenigen, die meinen, seine Äußerungen verurteilen zu müssen, meinen offenbar gleichzeitig, es sei keineswegs erforderlich, eine Aussage inhaltlich zu widerlegen, es genüge vollauf, sie zu wiederholen, und alle anderen hätten die höhere Verpflichtung, dem Gedankenverbrecher den Rücken zu kehren, ohne dass es einer weiteren Erklärung seiner Schuld bedürfe. Schon dieser erste Gedanke zeigt – ganz im Gegenteil zur erhofften Wirkung – , dass sich unser Heimatland vor unseren sehenden Augen in einen Unrechtstaat verwandelt hat, dessen Rechtswesen ohne jede Übertreibung als die größte und gefährlichste Verbrechervereinigung des Landes seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bezeichnet werden muss.

Wäre es nicht viel einfacher, die Richterin würde, statt irgendwelche hanebüchenen Begründungen an den Haaren herbeizuziehen, in Anlehnung an ihr offenkundiges Vorbild einfach „Sie sind ja ein schäbiger Lump!“ schreien? Dann stellen wir einen Freislerhut vor dem Gerichtsgebäude auf, und jeder, der mit dem Gericht übereinstimmt, darf ihn grüßen, und jeder, der den Hut nicht grüßt, wird sogleich zum Verfassungsschutz in den Keller gebeten. Das wäre eine ehrliche und würdevolle Zurschaustellung der Staatsmacht.

Vom Standpunkt des Vernunftrechts ist es hingegen unzweifelhaft, dass Gesetze, die Ketzerei und Verhexung zu Straftatbeständen erklären (§§ 188 und 283 StGB), gesetzliches Unrecht darstellen und einen Rückschritt unserer Gesellschaft ins späte Mittelalter bedeuten. Eine Abgrenzung des Staatswesens zu Bücherverbrennungen, Hexenprozessen und Schautribunalen ist damit nicht mehr erkennbar. Wenn jedoch das Gesetz zum Unrecht wird, wird der Widerstand zur Aufgabe. Über dieses einfache Gebot des menschlichen Zusammenlebens wird ein vernunftbegabter und aufgeklärter Mensch keinerlei Auseinandersetzung dulden.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass jedwede Rechtsprechung, die auf diesen Unrechtsgesetzen beruht, unabhängig vom Gegenstand grundsätzliches Unrecht darstellt, und dass folglich sämtliche Richter und Richterinnen, die nach diesen Unrechtsgesetzen urteilen, nach dem Widerstandsrecht, dem Zweiten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten und nicht zuletzt dem Gedanken der Nürnberger Prozesse als Verbrecher gegen die Menschheit zu verurteilen sind. Dass die tatsächlichen Machtverhältnisse die Wiederherstellung der Rechtstaatlichkeit gegen Gesetzgeber und Gerichte derzeit noch nicht zulassen, ist für diese Tatsache unbeachtlich.

Wenn Frau Triebel sinngemäß schreibt (Weiterleitung siehe unten), dass man in Deutschland auf dem Wege in die vollständige Unterdrückung bereits weiter fortgeschritten sei und man dort von der Obrigkeit folglich bereits für einen falschen Gedanken sämtlicher Rechtsgüter entledigt werde, so mag dies zutreffen; es entbehrt auch nicht einer gewissen geschichtlichen Folgerichtigkeit, beweist der Deutsche doch durch die Geschichte hindurch eine geradezu hündische Unterwürfigkeit gegenüber unterdrückerischen Staatsgebilden aller Arten und Unarten. Allein, einen Grund, ihm erneut auf diesem Wege zu folgen, vermag ich darin beim besten Willen nicht zu erkennen.
 
Es mag der eine oder die andere dagegen einwenden: Heute gehe es doch um die Menschlichkeit im Kampf gegen die Unmenschlichkeit, also den Kampf des Guten gegen das Böse, der jede Untat gegen die Unmenschen in sich selbst rechtfertige. Das wäre freilich ein sehr unfertiger Gedanke, dass die Unterdrückung von Andersdenkenden zu Frieden und Freiheit führe. Betonten doch die unmenschlichsten aller Unmenschen unentwegt, dass ihre Untaten ausschließlich dem Allerbesten der Allermeisten dienten. Es ist offenkundig, dass dies nie der Fall war, sondern mit den himmlischsten Versprechungen stets die Hölle auf Erden losbrach. Und alle – ausnahmslos alle – dieser Sendboten der Hölle fanden die Quelle ihrer Macht in der Unterdrückung der Rede.

Daher ist allein der Versuch, die Ausdrucksweise eines anderen zu verurteilen, das Urverbrechen schlechthin; und ein Richter, der es beim Versuch nicht belässt, als Mensch die Verkörperung und als Amtsträger die Versinnbildlichung des Bösen auf Erden. Und daher sind die wahren und größten – da dieses Wort heute für jede Form von Anders- beziehungsweise überhaupt Denkenden eine so aufgeblasene Verwendung findet – Nazis diejenigen, die den Andersdenken, den Andersredenden, anklagen und verurteilen.

Das eigentlich Schlimme daran aber ist, dass sie dazu noch ziemlich dumm sind. Wenn – um das abgenützte Beispiel erneut zu bemühen – seitenweise über die Verwendung des lateinischen Wortes für Schwarz geklagt wird, muss man sich fragen, ob denn die Staaten Niger und Nigeria voller schlimmer Nigerhasser seien. Allein an dieser nicht wirklich geistreichen Überlegung wird das ganze Ausmaß der Dummheit dieser Auseinandersetzung überdeutlich. Das größte Übel auf Erden ist es doch stets, wenn die Dummen geschäftig werden, weil sie in ihrer eigenen Dummheit das Licht und Heil der Welt erblicken.

Noch schlimmer als dies ist es nur, wenn die wenigen Waffenbesitzer wie ein Hund, dem man sein Stöckchen zu seiner immer erneuten Verblüffung nicht wirft, in die älteste Falle der Feinde der Freiheit treten und Trennung und Teilung im Lager der rechten Männer und Frauen herbeiführen, in ihren Herzen Undank und Verrat tragen sowie in den eigenen Reihen Zwist und Zweitracht säen, und das wegen einiger lauwarmer Befindlichkeiten und unbedeutender Machtstellungen, bei denen es um nichts geht, zumindest nichts im Vergleich zu der fortschreitenden Umwandlung unseres Heimatlandes in ein Machtgebilde, in dem sich die Richter und Staatsanwälte die Frage angelegen sein lassen müssen, was sie denn in ihrem Rechtsverständnis eigentlich noch von einem Recep Tayyip Erdoğan unterscheidet.

Man beschwert sich fortgesetzt über die Zustände in der fernen Türkei, wo aber liegt der Unterschied? Der Unterschied ist doch ganz offenkundig, dass man bei uns für Islamkritik bedingt einsitzt, in der Türkei unbedingt. Und sonst?

Und jetzt sitzt also ein Vorkämpfer des bürgerlich-rechtlichen Waffenbesitzes bedingt im Gefängnis, zur schnatternden, keckernden und feixenden Freude all jener, deren Lebenstraum die eigene Enthauptung zu sein scheint, und zum Dank für seine Warnungen fallen ihm noch seine eigenen Weggefährten und Waffenbrüder in den Arm. Danke, dieses Zeichen wird man weithin vernehmen und verstehen, dass die Feinde unserer Feinde – auch unsere Feinde sind. Denn wir Waffenbesitzer sind ja nicht einmal unsere eigenen Freunde.

Wir verraten unsere Mitstreiter, so die Botschaft, wir verkaufen sie nicht einmal an den Meistbietenden, sondern liefern sie umsonst aus, und das, weil sie weder Rotationseuropäerschnitzel noch Schwarzafrikaner im Hemd bestellen, und schlimmer noch, Pippi Langstrumpf und die Bundeshymne beibehalten wollen, wie sie sind. Das sind wirklich gewichtige Gründe, um dem Vorkämpfer in den Rücken zu schießen!

Und wirklich gewichtige Gründe, um in vorauseilendem Gehorsam auf die Knie zu fallen und den Buckel krumm zu machen vor Richtern, die auf ewig in der Hölle schmoren werden, wenn es denn einen gerechten Gott gibt, und vor einer Glaubenslehre, deren Anhängern bislang rund zweihundertsiebzig Millionen Menschen zum Opfer fielen, und für die daher dasselbe gilt.

Aber wer wird denn wegen ein paar hundert Millionen Toten gleich den Teufel an die Wand malen und eine Gefahr herbeireden wollen? Wer behauptet, der Islam sei eine tödliche Gefahr und dazu auffordert, sich gegen diese Gefahr zu wehren, der darf sich nicht wundern, wenn dies von den Gerichten als Verhetzung, ja, als Kriegstreiberei gewertet wird. Das ist richtig. Selbstverständlich nicht, denn alles andere würde ja bedeuten, dass es uns missfällt, wenn Lastwägen unsere Mitbürger zu Hunderten umstoßen, wie sich unsere Zeitungsschreiber kultursensibel auszudrücken belieben.

Nun, die Kehrseite all dessen ist, wer das nicht tut, der darf sich natürlich auch nicht wundern, wenn er plötzlich als Opfer Nummer zweihundertsiebzig Millionen und eins einen angreifenden Lastwagen von unten sieht, und das ist leider noch viel richtiger.

Oder ist da draußen wirklich jemand, der ernstlich glaubt, dass die derzeitige Entwicklung auf einen Himmel auf Erden hinauslaufe, wo die Ungläubigen mit den Gotteskriegern voller bunter Wertschätzung gemeinsam – ja, was? Was wird das, wenn es fertig ist? Wie darf man sich das Ganze am Ende vorstellen? Die Gedankenwelt, die unausgesprochen hinter der Verurteilung Dr. Zakrajseks steht, kann ein geistig gesunder Erwachsener wohl kaum mit gerader Miene vertreten.

Doch bevor man mich auch einsperrt, nehme ich von solchen ketzerischen und verhetzenden Gedanken sogleich Abstand und bete das Glaubensbekenntnis der Willkommensrufer nach: Nichts hat nichts mit Nichts zu tun. Zusammenhänge sind wie Gespenster: Wer sie sieht, der ist verrückt. Halleluja und Alhamdulilah.

Die IWÖ wird ihren Weg gehen, da bin ich mir sicher.

Dieser Weg wird in etwa so aussehen, dass man bei der nächsten Überarbeitung des Waffengesetzes die Rechtsgelehrten des Islam hinzuziehen wird. Wie ist denn das, wird man fragen, da nach der Scharia schließlich den Heiden, Juden und Christen der Besitz von Waffen verboten ist, müssen wir nun unsere Waffen ablegen oder zum Islam übertreten? Und: Haben Muslime ein gottgegebenes Recht auf Waffen? Wäre es eine Beleidigung, sie, wenn auch höflich, zu ersuchen, ihre im Handgepäck mitgebrachten Kalaschnikows bei der Polizei zu melden, jetzt, wo doch selbst durch unsere irdischen Gerichte – Gott verfluche die Gesetze des Teufels – eindeutig erwiesen ist, dass es sich bei der Tötung von Ungläubigen im Namen Allahs des Allerbarmers – gepriesen sei sein Name in Ewigkeit – niemals um Terror handelt, sondern um eine gottgefällige Zurechtweisung der Fehlgeleiteten?

So in etwa stelle ich mir das vor.


 

Dienstag, 5. Juli 2016

Richter in den Knast II

Russland hatte die Auslieferung eines tschetschenischen Kriminellen verlangt, doch Österreich gewährte ihm Asyl und Sozialhilfe - 12 Jahre lang. Dann reiste der gute Mann nach Istanbul und ermordete daselbst zahlreiche Unschuldige. Wäre es nicht gerecht, die zuständigen österreichischen Beamten wegen Unterstützung des Terrorismus anzuklagen?

Dienstag, 21. Juni 2016

Ein Sommernachtsalptraum (21. Juni)













Ich habe – seit ich mich mit dem Rechtswesen  auseinandersetze – öfter die absurde Phantasie einer mächtigen kriminellen Organisation, eines Staates im Staat, ein durch und durch korruptes Syndikat, in dem ein Krimineller den anderen deckt und alle von der unterjochten Masse profitieren, die sie solidarisch parasitieren.
 
Dabei stecken die Ankläger buchstäblich unter einer Decke mit den Richtern (nämlich der des Gerichtsgebäudes) und sind mit diesen austauschbar, ebenso sind die Überwachungsorgane Teile der kriminellen Organisation und dienen nur dazu, den äußeren Anschein der Rechtmäßigkeit zu wahren.
 
Diese kriminelle Organisation ist von Gesetzes wegen mit absoluter Machtbefugnis ausgestattet und darf Menschen verurteilen, verhöhnen, belügen, betrügen, ausrauben, oder wegen Falschparkens einsperren lassen (letzteres aber nur, wenn der Betroffene nachweislich arm ist).
 
Das besonders Kranke an meiner verrückten Vorstellung ist, dass dieses Syndikat sich selbst nicht etwa Unsere Sache, Cosa Nostra, nennt, sondern nach Justitia, der Göttin der Gerechtigkeit. Ihr Tun und Lassen nennt man Recht und Gesetz. Dies setzt dem Ganzen den zynischsten Zug auf, den man sich denken kann.
 
Ich frage mich dann, wie es sein muss, innerhalb eines solchen Justizsyndikats zu agieren, einer Gruppe, für die Recht und Gerechtigkeit nicht gelten, weil alle Mittäter behaupten, das Gesetz zu vertreten, sich gegenseitig decken und gemeinsam hart gegen das Volk vorgehen, um maximalen Gewinn zu erpressen.
 
Wie wäre es, Teil dieses Systems, selbst durch und durch korrupt, ein staatlich befugter und beeideter Schwerstkrimineller mit hohen Ehren und noch höherem Einkommen zu sein?

Doch dann träume ich wachend, wie ich an einem Spiegel vorübergehe, und spüre den unwiderstehlichen Zwang, meinen Blick in den Spiegel zu richten, und sehe im Spiegel anstelle meines Gesichtes meine Seele - und dann! schrecke ich aus meinem schrecklichen Wachtraum auf.
 
Dann denke ich: Sollte es solche Menschen tatsächlich geben – was Gott verhüten möge – und sollte es tatsächlich eine Hölle geben – was ich nicht glauben möchte – ich denke, diese Menschen müssten bereits auf dem Weg dorthin sein – mitten im Leben!

Und sieh Dich ruhig um! Sieh in Ihre Augen.

Dann weißt Du im Inneren schaudernd, dass es sich so verhält.
 

Was ist das GIS, wenn keine Behörde?

Diese Frage konnte mir bislang niemand beantworten. So viel ich herausfinden konnte, ist das GIS eine Postfachgesellschaft bürgerlichen Rechts, die Rückscheinbriefe weiß versendet und mit Steuergeld bezahlte Rechtsgutachten exekutiert, mittels derer sie Zwangsmitglieder rekrutiert und diese bei Gegenwehr auf dem Zivilrechtsweg mit existenzbedrohendem Streitwert klagt – in ihrer Eigenschaft als Privatperson mit Hauptwohnsitz in obigem Postfach, womit sich der Kreis schließt.

Mithin scheint das GIS eine juristische Person, die auf der Regenbogenparade der Jurisprudenz eine schillernde Figur abgeben sollte, wie der Laie annehmen könnte. Für Fachleute hingegen ist das GIS die natürlichste Sache der Welt! Zumindest, solange sie davon profitieren.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Richter in den Knast












... weil er vermutlich selber einer ist.


Ich denke, der werte Leser konnte sich bereits ein Bild erarbeiten, wie ich die österreichische Justiz einschätze. Ich würde einmal sagen, nicht allzu hoch.

Wenn jedoch ein Herr aus Südland einer Frau den Kopf mit einer Eisenstange einschlägt, und es aufkommt, dass er zuvor einem Mann mit einer Eisenstange auf den Kopf geschlagen hatte, und dies sowie viele seiner Taten mehr gerichtlich bekannt waren, und der Gute frei herumlief, dann würde ich doch anheimstellen, die Richterinnen und Richter, die dies zu verantworten haben, wegen Beihilfe zum Mord zu verurteilen und einzukerkern.

Und zwar mit dem Betreffenden gemeinsam.

Und einer Eisenstange.

Und was den oben abgebildeten Herrn angeht - ein kapitales Exemplar aus Deutschland - so würde ich ihn doch glatt mit einigen südländischen Bullen zusammensperren.

Aufnahmeabkommen mit Südland

Geht es um Drogenhändler, Vergewaltiger, Frauenmörder und so weiter, kurz: um in der Zeitung stets so genannte Südländer, was zuletzt unerfreulich oft der Fall war, hört man wiederholt den Hinweis, dass eine Abschiebung der Betreffenden bedauerlicherweise unmöglich sei, da kein Abschiebeabkommen mit Südland getroffen worden sei.

Jetzt muss ich mich fragen: Haben wir denn ein Aufnahmeabkommen mit Südland? Sprich, ein Vertragswerk, in dem steht: „Österreich verpflichtet sich zur unbegrenzten Verköstigung und Beherbergung des Geburtenüberschusses von Südland“? Ich denke nicht, dass eine solche Vereinbarung besteht. Wie ist es dann aber möglich, dass sich Südländer in unserem Land aufhalten?

Und wenn das möglich ist – was offenkundig der Fall ist – wieso braucht es ein gegenteiliges Vertragswerk zur Rückabwicklung? Ich meine, wenn sich ein Südländer verbotenerweise bei uns aufhält, was tut es dann, ob er sich verbotenerweise bei sich aufhält? Wenn er illegal einwandern konnte, wieso kann er dann nicht illegal auswandern?

Ich denke, es ist recht offenkundig, dass uns hier nicht die ganze Wahrheit gesagt wird. Was sage ich – nicht einmal die halbe Wahrheit! Oder vielleicht gar keine Wahrheit?